ueber uns
| Jörg und Marja Tanner van der Kooij |
| Dä Hobbit Naturprodukte Holzofen BIO Bäckerei |
| Im Tal 19 |
| 8233 Bargen / SH |
| Tel. 052 653 16 83 |
mail info@makrobio.ch |
Die Hobbits sind ein sehr altes Volk. Sie lieben den Frieden und die Stille und einen gut bestellten Boden: eine wohlgeordnete und wohlbewirtschaftete Gegend ist ihr bevorzugter Aufenhaltsort. Aus "Herr der Ringe" von J: R: R: Tolkien
Marja und Jörg Tanner stehen hinter dem Namen "dä Hobbit".
Für ihre Gebäcke und Holzofenbrote verwenden sie ausschliesslich ausgewählte Zutaten, sie backen mit Dinkelmehl, gesüsst wird mit Reissirup.
Marja studierte in Belgien Makrobiotik und arbeitete als Köchin. Jörg ist gelernter Bäcker-Konditor. Er spezialisierte sich, während einem halben Jahr in Österreich, auf makrobiotisches Gebäck und Dessert.
Ihre Bäckerei haben sie in einer ausgebauten Scheune in Bargen im Kanton Schaffhausen eingerichtet. Gemeinsam sind sie für den Betrieb verantwortlich.
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| Unsere Leckereien erhalten Sie via Auslieferung (bitte nachfragen), Versand (Post) oder direckt bei uns in Bargen |
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bei uns in Bargen: Im Tal 19 / 8233 Bargen / Tel. 052 653 16 83 |
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Und hier noch etwas, zum Nachdenken.
Das hat uns vor langen Jahren schon mehrmals und jetzt seit kurzem wieder sehr beschäftigt!
Es geht um ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ für Jede und Jeden.
Diejenigen, die nun schon die Nase gerümpft haben oder sich sonst wie nicht so anfreunden können mit diesem Thema, bitte ich, sich das Ganze doch noch einmal durch zu lesen, möglicherweise gibt es neue Ansätze, um doch noch in dieses Thema einzusteigen. Vielleicht bringt dieses Papier aber mehr Freude, wenn daraus ein Flieger oder sonst was Lustiges gebastelt wird. Jeder wie er kann und mag!
Diejenigen, die es noch nicht kennen, haben hier die Möglichkeit eine Zusammenfassung zu lesen und weiter führende Links zu diesem Thema zu erhalten.
Der nachfolgende Text - und da gibt es auch noch weitere - ist von der folgenden Website abgeleitet: www.unternimm-die-zukunft.de
oder auf einer Suchmaschine: bedingungsloses Grundeinkommen oder Götz W. Werner eingeben und dann gibt es Informationen in Hülle und Fülle!
Oder etwas mehr für die Schweiz: Initiative Grundeinkommen
info@initiative-grundeinkommen.ch , www.initiative-grundeinkommen.ch, www.grundeinkommen.tv
Die Ausgangslage:
Die Produktivitätssteigerungen seit Beginn der industriellen Revolution haben sich im 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts wesentlich vergrößert. Das hat zu leistungsfähigeren Volkswirtschaften und zu einem höheren Lebensstandard ihrer Bevölkerungen geführt.
Die Produktivität, die in Gesellschaften materieller Unterversorgung den Effekt zunehmenden Wohlstands hat, führt in Volkswirtschaften mit gesättigten Märkten zu struktureller Arbeitslosigkeit und zu einer ‚Befreiung des Menschen von der Arbeit’.
Zwar ist dies das Ergebnis derselben Optimierungen, die zu einer immer besseren Versorgung der Menschen mit Gütern und Dienstleistungen bei immer geringer werdender Arbeitsbelastung geführt haben und führen, jedoch haben Gesellschaften mit gesättigten Volkswirtschaften noch nicht gelernt, damit umzugehen und beklagen deshalb die zunehmende Arbeitslosigkeit. Sie erkennen die darin liegenden Chancen nicht.
Was ist das bedingungslose Grundeinkommen?
Das bedingungslose Grundeinkommen bezeichnet eine gesellschaftspolitische und wirtschaftspolitische Idee, nach der jeder Bürger einen gesetzlichen Anspruch auf eine bedingungslose monetäre Grundversorgung durch das im Staat verfasste Gemeinwesen haben soll.
Warum brauchen wir das bedingungslose Grundeinkommen?
Wir steigern die Produktivität in höherem Maße als unsere Nachfrage größer wird. Durch technischen Fortschritt sind wir heute in der Lage, alle benötigten Güter und Dienstleistungen zu erstellen, ohne dabei auf die Arbeitskraft aller „arbeitsfähigen“ Bürger in unserem Land zurückgreifen zu müssen. Das bedingungslose Grundeinkommen eröffnet jedem die Freiheit, die Arbeit zu verrichten, die ihm wirklich entspricht.
Ist es nicht zynisch, Menschen einfach nur „mit Geld nach Hause zu schicken”?
Wer Sinn und Erfüllung in seiner Arbeit findet, wird genauso arbeiten wie zuvor. Zynisch ist es hingegen, Menschen zu unterstellen, sie wüssten jenseits der Arbeit nichts mit sich und ihrer Zeit anzufangen.
Ist das bedingungslose Grundeinkommen ein zusätzliches Einkommen?
Nein. Das Erwerbseinkommen kann um den Betrag des Grundeinkommens gesenkt werden. Für den einzelnen Bürger ist es ein Sockelbetrag. Es wird also grundsätzlich an jeden gezahlt, ohne Ansehen sonstiger Einkünfte und Tätigkeiten. Der Mensch und seine Arbeitskraft haben also keinen Warencharakter mehr.
Ist ein Grundeinkommen finanzierbar?
Allerdings! Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass wir erstens ja auch schon heute alle Menschen in unserem Land ernähren und zudem ein großer Überfluss an landwirtschaftlichen und industriellen Erzeugnissen besteht. Zweitens fließen alle zur Zahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens erforderlichen Geldströme schon heute. „Alles, was sich güterwirtschaftlich erstellen lässt, das lässt sich auch finanzieren, wenn wir es wirklich wollen” (Oswald von Nell-Breuning).
Was ist mit den Arbeiten, die niemand tun will, die aber für unsere Gesellschaft wichtig sind?
Sie müssten besser bezahlt werden, wodurch der Anreiz zu ihrer Rationalisierung steigen würde. Wenn es uns bisher gelungen ist, Tätigkeiten, für die der Einsatz menschlicher Arbeitskraft zu ‚teuer’ geworden ist, durch Maschinen und verbesserte Methoden zu ersetzen - warum soll uns das nicht auch in Zukunft gelingen? Wir müssen Ersatz für Tätigkeiten finden, in denen Menschen keinen ‚Sinn’ in ihrer selbst bestimmten Lebensgestaltung mehr sehen. Die materiellen Voraussetzungen für Sozial- und Kulturarbeit haben wir geschaffen.
Welche Auswirkungen hat ein in dieser Weise wirkendes Grundeinkommen für die Wirtschaft?
Der Staat würde durch die damit mögliche Umstrukturierung des Steuerwesens eine ‚Steuer- und Investitionsoase’ werden. Niedrige Lohnstückkosten würden den Standort attraktiv machen. Zudem würden Reglementierungen wie Tarifrecht und Kündigungsschutz weitgehend überflüssig und somit ein flexibler Arbeitseinsatz auf der Basis von Individualvereinbarungen möglich. Jeder, der das möchte, hat damit die Möglichkeit, unentgeltliche oder wenig bezahlte Tätigkeiten auszuüben (z.B. im sozialen Bereich/der Familie etc.), ohne, oder nur mit geringem Verlust eines Teils seines Einkommens.
Die ganzen „Wenn und Aber“ sind gut und wichtig. Die gehören für mich zu den Detailfragen und sind dementsprechend von unserem Gesetzgeber zu definieren. So viel zu dem Thema.
Offener Brief
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Parteitags von Bündnis 90/Die Grünen,
Reinhard Bütikofer hat in seinem gerade erschienenen Interview in der Frankfurter Rundschau das Konzept des „bedingungslosen Grundeinkommens“ als „offen unsozial“ bezeichnet. Ich möchte Sie bitten, gegen die polemischen und letztendlich undurchdachten Äußerungen Ihres Bundesvorsitzenden, den Sie auf Ihrer Website als „Grünenchef“ bezeichnen, zu intervenieren, und sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen auszusprechen, obwohl Bütikofer diese Forderung als unsachlich diffamiert.
Ich habe in den vergangenen Monaten Hunderte von Menschen kennengelernt, die sich als Grüne definieren oder mit Ihrer Partei sympathisieren. Menschen, die sich zur Parteibasis zählen und die ihre Parteispitze nicht mehr verstehen. Diesen Mitgliedern geht es dabei ähnlich wie den Mitgliedern von CDU, SPD und FDP, weil auch in diesen Parteien die Meinung der Basis von der der „Spitze“ abweicht. Die politischen Eliten sperren sich mit aller Macht gegen ein Bedingungsloses Grundeinkommen, selbst wenn sie einen „sozialen Aufbruch“ fordern wie Bütikofer. Warum? Weil mit einem bedingungslosen Grundeinkommen für die Topentscheider in allen Parteien ein schwerwiegender Machtverlust einhergeht. Noch konkreter: Der Verlust an Deutungs- und Entscheidungsmacht zur Frage, wer Zuwendungen vom Staat erhalten darf und wer nicht.
Wenn Bütikofer unterstellt, dass das Grundeinkommen eine Teilhabe ausschließt, dann irrt er sich gewaltig. Das Grundeinkommen, dass stets substitutiv zum Einkommen und anderen Zuwendungen des Staates ist, ermöglicht erst die Teilhabe aller. Ein Grundeinkommen ist ebenso mit dem Ausbau des Bildungssystems, der Betreuungsplätze und der Pflegeeinrichtungen verbunden wie Bütikofers Vorschlag einer Grundsicherung. Seine „Bedarfsorientierung“ erfordert aber eine Bedarfsprüfung wie bei Hartz IV – und diese bremst und behindert Eigeninitiative, anstatt diese durch eine Teilhabe am Volksvermögen zu ermöglichen, die Voraussetzung für eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ist.
Äußerungen wie die Bütikofers sind ein Diffamierungsversuch gegenüber Millionen von Mitbürgern.
Denn wie die Haltung von Spitzenpolitikern anderer Parteien offenbart seine Haltung
zwei Menschenbilder: Das Bild der Anderen, die nicht aus eigenem Antrieb ihren Beitrag zum Wohlstand der Gemeinschaft leisten wollen, und ein Selbstbild (und Elitenbild), das Eigeninitiative, Selbst- und Fremdverantwortung als Charaktereigenschaft für sich beansprucht.
Letztendlich offenbart sich diese Gesinnung erkennbar, wenn auch nicht so deutlich wie bei Oswald Metzger, der „Sozialhilfeempfängern“ unterstellt, ihren Lebenssinn darin zu sehen, „Kohlenhydrate oder Alkohol in sich hineinzustopfen“. Das ist menschenverachtend und zutiefst verletzend.
Ähnlich wie Metzger „Sozialhilfeempfänger“ sieht, sehen die Parteieliten ganz offenbar viele Bürger, insbesondere die Menschen, die auf staatliche Zuwendungen (Hartz IV) angewiesen sind. Diese erhalten allerdings gar keine Zuwendungen von der Politik. Sie erhalten die über Steuern gesteuerten Zuwendungen der anderen Bürger, die einen Teil ihrer Einnahmen nicht für die eigene Haushaltskasse, sondern für die öffentlichen, gemeinschaftlichen Haushalte bereitstellen (müssen bzw. wollen).
Die Politik gibt nichts, sie verteilt lediglich. Die Politiker, auch die Parteispitzen geben nichts, sondern sie haben eine Ermächtigung seitens der Bürger zur Verwaltung der öffentlichen Haushalte.
Sie sind stets Beauftragte der Bürger (und oft indirekt gewählt durch ihre Parteibasis)
und keinesfalls Herrscher von Gottes Gnaden. Auch Bütikofer nicht; er und Metzger sind keine besseren Menschen als Hartz-IV-Empfänger.
An der Unfehlbarkeit der politischen Führung bestehen zu Recht mehr und mehr Zweifel. Dies zeigt eindringlich und überzeugend der gerade veröffentlichte Kinderreport 2007 des Kinderhilfswerkes, wonach mittlerweile 2,5 Millionen Kinder in Deutschland unterhalb der Armutsgrenze leben. Fast sechs Millionen Kinder, also ein Drittel, leben in Haushalten, die über ein Jahreseinkommen von 15.300 Euro oder weniger verfügen.
Angesichts solcher Zahlen erscheint die Sorge des Parteichefs Bütikofer, ein Grundeinkommen auch an einige Bürger auszuzahlen, die das nach seiner Ansicht nicht nötig haben, kleinkariert.
Und er vergisst dabei, dass wir als Bürger (oder – nach seiner Denkart – die Politik) bereits heute jedem Bürger einen Steuerfreibetrag gewähren, der in seiner Höhe dem von mir geforderten Kulturminimum von rund 850 Euro entspricht.
Bütikofer ignoriert auch, dass er, wie zahlreiche Mitglieder der neuerdings so genannten „Oberschicht“, durch den Besuch kultureller Einrichtungen wie Opern- und Konzerthäuser, Museen, Sportarenen, bei denen jeder Besuch mit zumeist weit mehr als 100 Euro pro Veranstaltung subventioniert wird, das Kulturminimum für sich wie für den Rest der „Oberschicht“ sehr wohl beansprucht.
Rechnerisch erhält jedes Mitglied der „Oberschicht“ eine größere Alimentation durch die öffentlichen Haushalte als ein Hartz-IV-Empfänger. Das ist der eigentliche Skandal; das ist „offen unsozial“ und das wäre es wert, beim Parteitag der Grünen in Nürnberg thematisiert zu werden.
In der Hoffnung, dass die Parteielite aus den Fehlern der Vergangenheit lernt und die Basis ihre Kraft zur Vorausschau entfalten kann, grüßt Sie
Götz W. Werner
Befürworter eines bedingungslosen Grundeinkommens
Inhaber des Lehrstuhls für Entrepreneurship in Karlsruhe
Geschäftsführender Gesellschafter dm-drogerie markt
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| I.
Zum Entstehen des Diamantwassers
Der Franzose Joël Ducatillon war von Beruf Musiker und Jazzpianist, bis er sich zum Naturheiler ausbilden liess. Ab 1990 begann eine spezielle Energie durch ihn zu fliessen, und der Verlust von Beruf, Familie, Wohnung liessen darauf deuten, dass sich etwas Neues anbahnte.
1994 hatte er drei Träume, die zum entstehen des Wassers führen sollten. Im ersten Traum wurde ihm mitgeteilt, er werde einen Apparat bauen, der DNS850 heissen würde. Dieser Apparat würde die Tür zu Neuem öffnen.
Im zweiten Traum wurde ihm eine Drehtür gezeigt. Leute standen in langer Reihe davor und konnten einer nach dem andern eintreten, indem sie eine Karte in den Apparat steckten. Es wurde erklärt, dies sei eine codierte Karte, welche erlaube, die in den Zellen gespeicherten Erinnerungen zu löschen, um so direkt zum höheren Selbst gelangen zu können.
Eine silbergraue Visitenkarte mit der Aufschrift Steel - Storm - Staelhe wurde ihm im dritten Traum gezeigt.
Was sollte er mit diesen Träumen anfangen? Ein tiefes inneres Wissen um physikalische Vorgänge war wohl in ihm vorhanden. So kaufte er sich Bücher über Quantenphysik und brauchte lange, bis die Erinnerung aus der Zeit von Atlantis zurück kam. Damals hatte man diese Forschung nämlich schon gemacht. Er wurde durch Wesen geleitet, die ein regelrechtes Team bildeten, worunter Sri Aurobindo und Mère.
1996 entstand ein erster Apparat in Form eines Zylinders aus Plexiglas, worin eine Energiespirale steckte. 1997/98 entwickelte sich der Apparat weiter. Er bestand nun aus Glas. Eine Art künstliche DNS aus Licht. In langer Arbeit wurden gegen 900 Codes darin eingeprägt. Nun begriff Joël dem Traum mit den codierten Karten, ahnte jedoch noch nicht, dass dieser Apparat zur Transformierung von Wasser gebraucht werden sollte.
Im Oktober 1999 entstand das erste Diamantwasser, indem der Apparat DNS850 während 12 Stunden in ein Glas Wasser gegeben wurde. Um weiteres Diamantwasser zu erhalten, musste dieser Vorgang stets wiederholt werden. Einen Monat später sollte er einen Vortrag vor einer jüdischen Gruppe in Paris halten, die sich in der Kabbala auskannte. Das Resultat war, dass er weitere Codes in hebräischer Sprache hinzufügte. Im April 2000 wurde nun, dank dieser neuen Codes, das Diamantwasser multiplizierbar.
Joël entwickelte das Wasser seither immer weiter. Nicht er selbst bestimmt die Entwicklung, erwird stets geleitet. Das Diamantwasser ist auf dem Niveau der 5. Dimension. Wenn neue Codes hinzukommen, werden sie automatisch auf alles bestehende Diamantwasser übertragen. Im August 2000 hatte er ein spezielles Diamantwasser für Pflanzen mit zusätzlichen 48 Codes für wurzeln, Blätter, Blüten, Samen kreiert. Da jedoch seit März 2001 die irdischen Pflanzen ebenfalls auf der 5. Ebene sind, ist dieses "Eau végétale" nicht mehr nötig.
Zunächst verkaufte Joël das "Eau diamant" in kleinen Fläschchen, und die Leute multiplizierten es. Dank diesem Geld konnte er nach Quebec reisen, um in dieser französischsprechenden, kanadischen Provinz das Diamantwasser bekannt zu machen. Seit Juni 2002 ist das Diamantwasser gratis. Es wird in über 60 Ländern von Einzelpersonen und kleinen Gruppenbenützt und weitergereicht, es gelangte in viele Flüsse, Seen, Meere. Ein Spital in Mexiko setzt es für die Kranken ein.
Sein Zweck ist nicht, kleine Unpässlichkeiten zu heilen, das egoistische Wohlbefinden zu erhöhen, Glück zu bringen. Es ist wie ein Spiegel für Dich, Dein Spiegel. Du benötigst dazu allerdings eine Partnerschaft der Liebe mit Deinem Diamantwasser. Auf der 5. Dimension nimmt man nichts, um sich zu heilen. Das ist auf der 3. Dimension so. auf der 5. Dimension wird man dies. Das Diamantwasser ist etwas lebendiges. Es dient dazu, Deine Urteilsfähigkeit zustärken, schneller in Deinen Beziehungen geführt zu werden, rascher Entscheidungen fällen zu können. Es bringt Dich nie in zu schwierige Situationen, vielmehr verringert es Deine Prüfungen, erleichtert Deine Einweihungspassagen, hilft Dir, Dich rascher und mit weniger Leid zu entwickeln.
Das Trinken des Diamantwassers kann Erstreaktionen auslösen, wie Angina, Schnupfen, Migräne. Oder Du merkst, dass Du Deinen Beruf nicht mehr länger ausüben möchtest. Nimm dies als Zeichen der Lebendigkeit. Es wird empfohlen, dass alle das Diamantwasser Trinken, vor allem aber die Jungen. Manchmal möchten es ältere Menschen nicht mehr trinken, da sie den nahen Tod spüren und wissen, dass sie auf der bereits erneuerten Erde reinkarnieren werden. Wenn Schwangere Diamantwasser trinken, wird das erwartete Kind leicht geboren, ist es doch glücklich, den Körper der Mutter verlassen zu können. Es hat nicht mehr diese grosse Angst, da sein DNS bereits verändert ist. Wer mit schwarzer Magie zu tun hat, kann das Diamantwasser nicht trinken. Es wird ihm übel, oder er lässt das Glas fallen...
Hunde, Katzen, Pferde werden Diamantwasser bevorzugen, falls sie die Wahl haben. Auch Fische im Aquarium, Vögel. Es ist ein Wasser voller Liebe, Intelligenz. Es entspricht den Bedürfnissen der Trinkenden. Seit Januar 2001 wurden ihm auch körperliche Codes von Vitaminen, Hormonen, Mineralien beigefügt. Man kann sie zwar nicht nachweisen, doch die Codes sind drin. Wenn Dein Körper Eisen mangelt, holt er sich die Information und kann, je nach Deinem Bewusstseinsstand, das Eisen selbst bilden.
Diesen Codes wurden Codes zu den Planetenkonstellationen hinzugefügt. Wohl, weil es unter uns Seelen gibt, die vom Orion oder den Plejaden kommen und in kritischen Momenten zurückgekoppelt werden an ihre frühere Verwandtschaft. Es gibt auch Codes in Bezug auf die Körper Platons, auf bestimmte geometrische Figuren und vor allem in Bezug zur Blume des Lebens. Man findet deren Zeichnung in den Pyramiden der Ägypter und Mayas, in vielen Pflanzen, Blumen, Früchten. Die Lebensblume diente sehr, die letzten Codes zu finden.
Es scheint, dass die Frequenz des Diamantwassers um so höher steigt, je mehr Menschen es trinken. Denn wenn auf dem Zellniveau decodiert wird, decodiert man für die ganze Menschheit. In 15 Jahren werden die Vegetation, die Flüssigkeiten, ja alle Materie auf der Erde die Frequenz des Diamantwassers tragen, wenn nicht noch höher.
Intentionen (Energetisieren)
Willst Du Intentionen ins Wasser geben, mach es nicht für eine ganze Flasche, denn nach etwa 3 Stunden sind sie nicht mehr wirksam. Nimm besser ein Glas und sprich laut und konzentriert z. B. :"Ich habe die Intention, alle meine in den Zellen eingravierten Strukturen aus diesem all meinen früheren Leben zu Löschen...". die Energien Deiner Intention verlassen den Solarplexus und prägen sich dem Wasser ein. Durch das Trinken dringt die Mitteilung ins Innere Deiner DNS, die es allmählich ändert. Schon nach etwa sieben Wochen, manchmal auch früher, ist das Resultat sicht bar. Die Intentionen kommen nicht vom Kopf, sondern vom Solarplexus in Form von leuchtenden Energien. Diese Energien sind wirksam, auch wenn Du nicht die richtigen Worte wählen solltest. Selbst jemand, der nicht an sich selbst arbeitet, täglich aber einen halben Liter Diamantwasser trinkt, wird nach 3 - 6 Monaten kleine Veränderungen in seinem Verhalten zeigen.
Das Diamantwasser kann nicht ohne Einverständnis der betreffenden Person wirken. Darum sind Absichten oder Wünsche, die man für andere ins Diamantwasser programmiert, unwirksam. Es gelingt nur für Bébés, Hunde, Katzen, mental handicapierte Personen. So bleibt das Diamantwasser ausser halb der menschlichen Macht.
Es gibt eigentlich drei Etappen, bevor Du das Diamantwasser mit Deinen Intentionen auflädst. Erst musst Du die Situation, wie sie geschah, akzeptieren. Du siehst ein, dass die Person oder das unglückliche Ereignis etwas ist, das Du provoziertest. Die Person, um die es geht, ist ein Teil von Dir. Du fällst kein Urteil.
Du kannst ins Diamantwasser natürlich auch die einfache Intention geben, diesen Crash zu überwinden. Von dem Moment an wird es einen Mechanismus in Gang setzen, durch ein Kind oder Grosskind, Deinen Mann oder deine Freunde in der Gegend oder mit Hilfe von Träumen, der dir das Verständnis weckt. Vielleicht benötigst Du 40 Intentionen in 6 Monaten, um ins Zentrum zu gelangen. Manchmal sagt Dir der Briefträger, dass seine Schwiegermutter gestorben ist. Warum sagt er mir das?
Du kannst das Diamantwasser auch einfach wie wasser trinken, ohne jedes Mal eine Intention damit zu verknüpfen. Oder sag einfach, Du möchtest gut schlafen, in form sein. Kannst selbst das Diamantwasser bitten, es möge Dir die richtige Intention finden. "Mir ist heute folgendes passiert:... . Was bedeutet das für mich? Ich habe die Intention, darin klar zu sehen." Man kann auch zwei Intentionen gleichzeitig ins Glas geben, solange sie nicht gegensätzlich sind.
Das Multiplizieren und Aufbewahren des Diamantwassers
Zum Multiplizieren solltest Du möglichst 10% Diamantwasser haben. Gib also zu 3 dl Diamantwasser 2-3 Liter Wasser hinzu. Nach 3 Stunden ist die ganze menge Diamantwasser. Mit diesen 3 Litern kannst Du 25 - 40 Liter, ja mehr machen. Es gab einmal jemand, der eineinhalb Liter in 400'000 l Wasser gab. Nach 7 Tagen war alles Diamantwasser. Gibst Du 3 Liter in 100 Liter, hast Du nach 6 Stunden Diamantwasser. Es hängt also von der Menge und der Zeit ab.
Am besten bewahrst Du Diamantwasser in Glasflaschen, da es mit der Zeit Plastik zerstört. Um nie in Verlegenheit zu geraten, wäre es gut, 1 dl Diamantwasser an einem sicheren Ort aufzubewahren (es bleibt bis zu einem Jahr gut).
Weitere Anwendungen
Du kannst in einen kleinen Sprüher Diamantwasser geben und aufs Gesicht sprühen, wenn Du z.B. eine lange Autofahrt vor Dir hast. Es stimuliert die Nerven. Zerstäubst Du es in die Luft, reinigt es. Kannst auch Diamantwasser in den Wein oder den Kaffee tun, wodurch Alkohol und Koffein weniger schädlich werden.
Kannst es auch an die Sonne stellen und laut sagen, es möge diejenigen Sonnenelemente aufnehmen, die Du benötigst. Du kannst es problemlos in den Kühlschrank stellen und zum Kochen gebrauchen. Das Diamantwasser wurde unter Musikklängen gemacht. Daher reagiert es ganz sensibel auf Musik. Wenn Du es neben Musik von Mozart stellst, schöne Meditationsmusik oder tibetische Klangschalen stellst nimmt es diese Schwingungen auf. Es gibt sogar Maler in Quebec, die Diamantwasser zum Aquarellieren benützen.
Stellst Du Blumen ins Diamantwasser, halten sie sich länger frisch. Selbst ein Himbeerzweig, ins Diamantwasser gesteckt, bildet Knospen, blüht, trägt Früchte. Doch alles das nicht lebendig gedieh, z.B. mit Kunstdünger, wird mit Diamantwasserverderben. Regen aus Diamantwasser kann später mal unnatürliche Ernten vernichten.
Du kannst es auch in Pomade tun, so hilft es bei Verbrennungen, Ekzemen, Verstauchungen. Zwar kann es Dich manchmal nicht heilen. Doch leitet Dich zu dem Therapeuten, der dazu in der Lage ist. Kannst zu ihm wie zu einer Katze oder zu Deinem Engel sprechen. Es ist lebendig, sogar sehr mütterlich. Es kann bei Astralwesen helfen, aber nur, wenn Du diese akzeptierst.
Es vermindert den Chlorgehalt im Wasser, selbst in einem Schwimmbad oder in der Badewanne. Es kann jedoch das Wasser nicht weicher machen, d.h. den Kalk auflösen. Falls Du ein Wasserbassin hast, das grün wird und modrig riecht, gib etwas Diamantwasser hinzu, in kurzer Zeit ist der Geruchverschwunden. Es stoppt die Fermente der Gärung.
Du kannst auch ein Fläschchen ätherisches Öl eine Nacht lang ins Diamantwasser stellen, dass es die Codierung eingeprägt erhält. Öl benötigt länger als Wasser. Das Diamantwasser eignet sich auch zum Reinigen von Steinen. Es verträgt sich mit Medikamenten, Homöopathie, Phytotherapie. Es verhindert den Effekt eines Medikamentes nur dann, wenn dieses für den betreffenden Menschen schädlich ist.
Nimm diese Ratschläge nicht als Methode, geh spielerisch mit dem Diamantwasser, diesem Geschenk an uns alle, um. Sein Ziel ist es, die Wesen auf eine andere Erkenntnisstufe zu bringen. Es wirkt in die Richtung, die Deine Seele benötigt.
DAS EDELWASSER Bargen, 25.11.2004
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit Wasser. In den letzten Jahren vor allem im Zusammenhang mit Viktor und Walter Schauberger. Dabei geht es um die naturrichtige Bewegung des Wassers (aber auch der Luft und anderer Medien). Einige dieser naturrichtigen Formen sind z. B. das Ei, der hyperbolische Trichter, das Spiralwirbelrohr.
Die Umsetzung meiner Ideen mit Ei- und Trichterform kommen zögerlich voran; dem gegen über, haben wir vor einigen Jahren zwei Spiralwirbelrohre in unsere Wasserleitung im Haus eingebaut. Dadurch wird durch die einrollende Bewegung das ganze Wassers energetisiert.
Seit diesem Herbst haben wir ein weiteres Spiralwirbelrohr bei einem separaten Anschluss zusätzlich eingebaut. Dieses ist aussen emailliert. Das Wasser durch strömt zuerst verschiedenste Halbedelsteine, um anschliessend eine lange Reihe eiförmiger Perlen, die auf einen versilberten Kupferdraht aufgezogen worden sind, zu umtanzen.
Um das Edelwasser nach Viktor Schauberger endgültig zu veredeln, müssten noch einpaar "Edelsalze" zugefügt werden. Dieser letzte Punkt ist immer noch in der experimentier Phase, da die einzelnen Salze nur in Spuren zugefügt werden dürfen. Die Verhältnisse müssen natürlich stimmen, damit der Geschmack und die Bekömmlichkeit gewährleistet sind. Nur so erhält man ein wirkliches Edelwasser.
Nach dem nun unser energetisiertes Leitungswasser auch noch die zweite Stufe, mit dem emaillierten Kupferrohr mit Halbedelsteinen und eiförmigen Perlen, durchströmt hat, setzen wir noch Diamantwasser zu.
Mit diesem Wasser kochen und backen wir oder trinken es so.
Damit Sie nun auch in den Genuss dieses Wassers kommen, bitten wir Sie, am 10.12. und am 24.12.04 (und ab dem 04.03.2005 jeden zweiten Freitag auf dem Markt), eine gut verschliessbare Flasche oder ein gut verschliessbares Schraubdeckelglas mit zu bringen ( es braucht kein grosses Gefäss zu sein, da Sie Ihr Diamantwasser ab jetzt selber herstellen können!).
Für die Vorweihnachtszeit, die Festtage und das kommende Jahr wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Freude
Marja und Jörg Tanner v.d. Kooij
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